Viele Bewohner des Westens beneiden Chinas historische Frische (das Land existiert sozusagen erst seit 30 Jahren) und sein politisches System, das aufgrund seiner scheinbaren Wendigkeit in der Umsetzung notwendiger Projekte als den westlichen Demokratien überlegen, ja als »fortschrittlich« gesehen wird. Die »Kommunistische Partei« wird hierbei wohl zu gerne als Machtmonolith gesehen, der sein ganzes Gewicht auf eine von zwei Handlungsvarianten legen und damit überhaupt das Konzept der »Notwendigkeit« aufwerten kann. Im Westen ist man gelangweilt und frustriert von den 50%-Notwendigkeiten, den Sowohl-als-auchs der Demokratie.
Wie kommt es zu diesen Wahrnehmungen? Das neue Megatrend-Buch John Naisbitts ist hier sicher als »einflussreich« zu nennen. Erstaunlich auch dieser Artikel aus dem McKinsey-Denktank, in dem Chinas Gestaltung seiner weiteren Verstadtlichung als potentiell vorbildlich für den Westen gedacht wird.
Dienstag, 8. Februar 2011
Dienstag, 18. Januar 2011
»A dictatorship without a dictator«
– so bezeichnet der Korrespondent des New Yorker in Peking, Evan Osnos, die Volksrepublik.
Anlässlich des ersten Besuchs von Präsident Hu Jintao 胡锦涛 in Washington seit fünf Jahren beschreibt er hier den Unterschied der derzeitigen Führungsriege zu Chinas Reformer & Öffner – und Diktator – Deng Xiaoping 邓小平.
Anlässlich des ersten Besuchs von Präsident Hu Jintao 胡锦涛 in Washington seit fünf Jahren beschreibt er hier den Unterschied der derzeitigen Führungsriege zu Chinas Reformer & Öffner – und Diktator – Deng Xiaoping 邓小平.
Mittwoch, 12. Januar 2011
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